Das hoch moderne ICP-Labor überwacht die Qualität der von unseren Partnern gelieferten Materialien. Hierzu werden Proben aus Blei, Schwefelsäure, Wasser und Polyethylen/Polypropylen in die Plasmafackel eingebracht, in der Temperaturen wie an der Sonnenoberfläche herrschen (ca. 10.000 °C). In wenigen Minuten lässt sich so die Zusammensetzung des Materials ermitteln, wobei auch kleinste Unreinheiten von bis zu 1 ppt (1 Teil von einer Billion) ermittelt werden können.

Zwei Arten von ICP-Spektrometern kommen zum Einsatz:

  • Das optische Emissionsspektrometer misst die Stärke bestimmter Wellenlängen oder Farben, die von jedem Element im Plasma erzeugt werden.
  • Das Massenspektrometer misst die Atommassen der Elemente nach ihrer Ionisation im Plasma. Das ICP/MS analysiert zudem Flächenunreinheiten von Feststoffen durch Laserablation, einer Technik, bei der das Testmaterial zur Analyse mit einem Hochleistungs-Laser verdampft wird.
Die kontinuierliche Auswertung der Rohstoffeigenschaften stellt sicher, dass unsere Batterien höchste Qualitätsansprüche erfüllen.

Das ICP-Labor entwickelt und prüft zudem neuartige Komponenten und wirkt an der Lösung technischer Fragestellungen mit.

Unser Rasterelektronenmikroskop ist in der Lage, nasse und trockene Proben zigtausendfach zu vergrößern und lässt sich zur Analyse der Zusammensetzung verwenden. Anwendungsfelder sind u.a. die Bestimmung der Mikrostruktur von Stoffen, die Erkennung von Oberflächenverunreinigungen, die Analyse von Ablagerungen an Separatoren und Gehäusen sowie die Analyse von Korrosionsprodukten.
BITTE BESUCHEN SIE DIE WEBSEITEN UNSERER MARKEN
KONTAKT
Bitte kontaktieren Sie uns, wenn Sie Fragen zu Batterien oder zum Verkauf von Batterien haben.
Site map Vertraulichkeit Nutzungsbedingungen Copyright & Impressum
© 2010 Johnson Controls. All rights reserved.