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Verbesserte Passgenauigkeit und Verarbeitung
Dank eines neuen Verfahrens von Johnson Controls werden aus Luxusautos wahre Kunstwerke
Für Kunden, die sich ein Auto aus dem höheren Preissegment anschaffen, ist der Beförderungsaspekt nicht das einzige Auswahlkriterium - es geht mehr um das Fahrerlebnis und den Lebensstil. Daher ist auf jedes Detail zu achten, nicht nur was die Beschaffenheit angeht, sondern auch hinsichtlich Passgenauigkeit und Verarbeitung. Da Designelemente Einfluss auf Passform und Verarbeitung haben, ist es oft nicht einfach, das Gleichgewicht zwischen Ästhetik und Herstellungsvorgaben zu finden.
Nehmen Sie zum Beispiel eine zweifarbige Türverkleidung, die noch relativ einfach zu produzieren erscheint. Um diese herstellen zu können, müssen zunächst zwei einzelne Teile gefertigt und dann miteinander verbunden werden. Nicht selten ist das Verbinden von zwei Teilen mit Schwierigkeiten verbunden, so dass Zwischenräume und Nähte nach der Endmontage sichtbar bleiben. Dadurch hat der Konsument nicht gerade den Eindruck einer luxuriösen Verarbeitung.
Dieses neue Verfahren wurde erstmals bei der neuen 5er Serie von BMW angewandt. Johnson Controls hat dieses Verfahren in enger Zusammenarbeit mit dem Automobilhersteller BMW während der Modellüberarbeitung dieses neuen Fahrzeugs entwickelt.
Letztendlich wurde durch die Weiterentwicklung der Produktionsanlage erreicht, dass sich die Farbtrennlinen stets innerhalb der engen Toleranzen befinden. In diesem Automatisierungsprozess kommen auch Bildverarbeitungssensoren zum Einsatz, die die Positionierung und Aufbringung der zweifarbigen Folien überwachen. Sollte die Folie nicht optimal ausgerichtet sein, veranlasst der Sensor die Maschine die nötigen Korrekturen vorzunehmen, so dass sich die Farbtrennlinie innerhalb der Toleranzen befindet.
Außerdem verwendet Johnson Controls Doppelwerkzeuge, um die Produktivität bei BMW zu steigern. Dadurch können zwei Türverkleidungen gleichzeitig gerfertigt werden, was wiederum die Herstellungsdauer verkürzt. Auch die anschließende Vormontage der Kartentasche, des Airbags, des Lautsprechergitters, der Zierleisten und der Armlehne - alle mit unterschiedlichen Oberflächen, sowie zahlreicher Optionen - wird ebenfalls von Johnson Controls vorgenommen. Das bedeutet, dass das Werk über die logistischen und technischen Kapazitäten verfügt, um mehr als 100.000 mögliche Varianten der Türverkleidung herzustellen.
Nehmen Sie zum Beispiel eine zweifarbige Türverkleidung, die noch relativ einfach zu produzieren erscheint. Um diese herstellen zu können, müssen zunächst zwei einzelne Teile gefertigt und dann miteinander verbunden werden. Nicht selten ist das Verbinden von zwei Teilen mit Schwierigkeiten verbunden, so dass Zwischenräume und Nähte nach der Endmontage sichtbar bleiben. Dadurch hat der Konsument nicht gerade den Eindruck einer luxuriösen Verarbeitung.
Lieber im Doppelpack
Aber jetzt hat Johnson Controls ein Verfahren entwickelt, bei dem eine zweifarbige Folie auf einen einteiligen Türträger gebracht wird. Dadurch wird eine perfekte Passform und Verarbeitung ermöglicht. Da nur noch eine Türverkleidung statt zwei Türverkleidungsteile gefertigt werden, gibt es keine Zwischenräume oder Spalten - nur eine glatte, nahtlose Oberfläche. Das Beste ist, dass dieses neue Verfahren effektivere Produktionsabläufe, kürzere Montagezeiten und eine qualitativ hochwertigere Verarbeitung ermöglicht.Dieses neue Verfahren wurde erstmals bei der neuen 5er Serie von BMW angewandt. Johnson Controls hat dieses Verfahren in enger Zusammenarbeit mit dem Automobilhersteller BMW während der Modellüberarbeitung dieses neuen Fahrzeugs entwickelt.
Keine Verzerrungen
Eine der Herausforderungen der Entwicklung dieses Verfahrens betraf den Verlauf der Farbübergangslinie auf der einteiligen Türverkleidung. Jeder, der je versucht hat, einen asymmetrischen Gegenstand mit gestreiftem Geschenkpapier so einzuwickeln, dass die Linien absolut parallel sind - auch an den Kanten - kann sich wohl vorstellen, welchen Herausforderungen die Entwickler gegenüberstanden. Da der komplette Träger mit der zweifarbigen Folie kaschiert wird, bestand hier die Gefahr, dass sich die Farbtrennlinie verzerrt.Letztendlich wurde durch die Weiterentwicklung der Produktionsanlage erreicht, dass sich die Farbtrennlinen stets innerhalb der engen Toleranzen befinden. In diesem Automatisierungsprozess kommen auch Bildverarbeitungssensoren zum Einsatz, die die Positionierung und Aufbringung der zweifarbigen Folien überwachen. Sollte die Folie nicht optimal ausgerichtet sein, veranlasst der Sensor die Maschine die nötigen Korrekturen vorzunehmen, so dass sich die Farbtrennlinie innerhalb der Toleranzen befindet.
Außerdem verwendet Johnson Controls Doppelwerkzeuge, um die Produktivität bei BMW zu steigern. Dadurch können zwei Türverkleidungen gleichzeitig gerfertigt werden, was wiederum die Herstellungsdauer verkürzt. Auch die anschließende Vormontage der Kartentasche, des Airbags, des Lautsprechergitters, der Zierleisten und der Armlehne - alle mit unterschiedlichen Oberflächen, sowie zahlreicher Optionen - wird ebenfalls von Johnson Controls vorgenommen. Das bedeutet, dass das Werk über die logistischen und technischen Kapazitäten verfügt, um mehr als 100.000 mögliche Varianten der Türverkleidung herzustellen.
