Johnson Controls hält warm - und sorgt für einen kühlen Kopf

Home sweet Home
Es ist eine von den klirrend kalten Nächten, in welcher der eisige Wind die Rollläden gegen die Fenster poltern lässt, die Art von Nächten, in der keine 10 Pferde die Familie nach draußen bewegen können. Ein Schneesturm zieht auf und lässt die Stadt in einer riesigen Schneewolke versinken..., aber Sie lässt das völlig kalt.
Denn Sie schlagen der Natur ein Schnippchen und heizen Ihren Wohnbereich mit einer Klimaanlage. Sie meinen, dies klingt merkwürdig? Dann lesen Sie hier weiter.
Johnson Controls produziert Heizungs-/Lüftungs- und Klimasysteme (HLK) für Privathaushalte, sogenannte Minisplitgeräte mit Wärmepumpe. Die Konstruktion erlaubt sowohl eine Klimatisierung als auch Beheizung mit nur einem praktischen Gerät.

Ein heißes Gerät

Ein Split-System ist dafür konzipiert, an 365 Tagen im Jahr zu laufen. Aufgrund des Prinzips von Verdampfung und Kondensierung, erzeugt die Wärmepumpe entweder kalte oder warme Luft. Unabhängig von der Jahreszeit schafft das System ein angenehmes Raumklima. Apropos Klima: Mit Rücksicht auf die Ozonschicht verwendet Johnson Controls in seinen Minisplit-Wärmepumpensystemen das Kältemittel R410A.
Die Wärmepumpe besteht aus einer Außeneinheit, die die Außenluft erwärmt (Kühlbetrieb) oder der Außenluft Wärme entzieht (Heizbetrieb).Die Inneneinheit ist über zwei Kältemittelleitungen mit der Außeneinheit verbunden. Je nach Betriebsart wird über das Kältemittel Wärme von drinnen nach draußen transportiert (Kühlbetrieb) oder die von der Außenluft aufgenommene Wärme Innen abgegeben (Heizbetrieb). Dank der intelligenten Mikroprozessor-Technologie arbeiten die Geräte wirtschaftlich und effizient. Ein Beispiel ist die bedarfsgerechte Abtauung im Heizbetrieb.

Eine geSPLITtete Entscheidung

Johnson Controls hält eine große Auswahl an Minisplit-Wärmepumpen für die unterschiedlichsten Anwendungsbereiche bereit:
  • Multi-Split-Klimaysteme für das gesamte Gebäude
  • Einzelgeräte, ideal für den Wohn- und Schlafbereich
  • Systeme mit der DC-Invertertechnik Die DC-Invertertechnik arbeitet mit einer stetigen Leistungsanpassung an den tatsächlichen Bedarf an Wärme bzw. Kälte, so dass die gewünschte Temperatur schneller erreicht wird. Wenn beispielsweise die gewählte Temperatureinstellung weit von der aktuellen Raumtemperatur abweicht, wird mehr Strom benötigt, um die gewünschte Temperatur zu erreichen. Ist andererseits die Differenz zwischen Einstellung und aktueller Raumtemperatur gering wird weniger Energie und somit Strom verbraucht. Durch den variablen Speed-Kompressor, der dauerhaft mit angepasster Drehzahl arbeitet, wird ständiges stromintensives An- und Ausschalten vermieden.

Darüber hinaus produziert Johnson Controls Minisplit-Wärmepumpen für Bürogebäude. Die Angebotspalette reicht von Deckensystemen bis hin zu Kassettenklimageräten und Klimakonsolen mit den Funktionsmodi: Nur kühlen, Wärmepumpe und Raumentfeuchtung.
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