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Geschwindigkeit und Komfort in einem

Fiat 500

Johnson Controls sorgte gemeinsam mit Fiat für innovative Entwicklungen beim neuen Fiat 500

Johnson Controls, das weltweit führende Unternehmen in der automobilen Innenausstattung und Elektronik sowie für Batterien, entwickelte gemeinsam mit der Fiat Group Automobiles für den jüngst zum "Auto des Jahres 2008" gekürten Fiat 500 die Sitze und die Türverkleidungen. Die neu konstruierten Sitze beeindrucken durch ihre attraktive Optik und Spitzentechnologie.
Der gesamte Fertigungsprozess repräsentiert ein Vorzeigemodell von Effizienz und Kooperation, das die Produktionszeiten erheblich reduziert. Johnson Controls produziert im polnischen Werk Bierun die Sitze für den Fiat, wogegen das Werk Námestovo in der Slowakei für die Herstellung der Türverkleidungen zuständig ist. Von dort gelangen die Teile "just in time" in das Krakau gelegene Fiat-500-Werk in Tychy bei Krakow, wo sie letztendlich fertiggestellt werden. 

Kundenvorteile
Der eng gesteckte Zeitrahmen wirkt sich keineswegs auf den hohen Individualisierungsgrad bei den Sitzen aus. Die Konsumenten können zwischen zahlreichen Stoff- und Farbkombinationen wählen; zusätzlich erhalten die Sitzbezüge Designs, die wie Ziernähte wirken. Eine kratzfeste Oberfläche und eine weiche Armlehne schmeicheln dem Auge noch mehr.
Aber es ist nicht nur eine Frage von bloßer Schönheit, die Sitze sind auch noch komfortabel und bestechen durch ihre Sicherheitsmerkmale. Die Tatsache, dass der Fiat 500 die begehrte Fünf-Sterne-Wertung im Euro-NCAP-Test erhielt, ist nicht zuletzt auch ein Verdienst der soliden Sitzverarbeitung, die entscheidend zum hohen Insassenschutz beiträgt, sagt Marzio Raveggi, Vice President und General Manager der Geschäftseinheit "Customer Business Unit" bei Johnson Controls.
Aber das sind noch nicht alle Vorteile. Die Sitze sind serienmäßig mit einem Airbag und einer Sitzbelegungserkennung in Form eines akustische Signals ausgestattet, das den Fahrer an das Anschnallen erinnern soll. Für die Passagiere auf der Rückbank bietet die Easy-Entry-Funktion zudem einen leichten Zugang zur zweiten Sitzreihe.

Innovationen im Fertigungsprozess
Aber nicht nur das Endprodukt ist innovativ, auch das Design und die Entwicklung der beiden Interieurmodule entsprechen dem neuesten Stand der Technik. Dies hat erheblich zur Verkürzung der Prototypen-Phase bei den Türverkleidungen und den Sitzen beigetragen und somit konnten die Bauteile für den Fiat 500 rechtzeitig fertiggestellt werden - etwas, worüber sich die Fahrer von italienischen Sportautos freuen können.