About Us Batterien und die Umwelt
Johnson Controls beobachtet Verfahren aufmerksam
Seit Jahrzehnten ist Johnson Controls führend bei der Herstellung umweltfreundlicher Anwendungen, Verfahren und Produkte. Die Kunden profitieren dabei von umweltfreundlichen Konstruktionsmethoden bis hin zu energieeffizienten technischen Systemen wie Metasys, mit dem die elektrischen-, Sicherheits- und Klimatisierungssysteme eines Gebäudes gesteuert werden, um die Anforderungen energieeffizient umsetzen zu können.
Daher ist es keine Überraschung, dass sich das Umweltbewusstsein des Unternehmens auch auf die Herstellung seiner Produkte erstreckt. Nehmen wir als Beispiel den Bau von Batterien. Johnson Controls setzt eine Vielzahl von Mitteln ein, um sicherzustellen, dass die Batterieherstellung die Umwelt so wenig wie möglich belastet. Das ist keine so leichte Aufgabe, wenn man bedenkt, dass bestimmte Batteriearten mit Chemikalien befüllt und sämtliche Batteriegehäuse aus Kunststoff hergestellt werden.
Daher werden in allen europäischen Werken von Johnson Controls Umweltmanagementverfahren eingesetzt. Für deren Umsetzung arbeitet das Unternehmen nach der Umweltmanagementnorm ISO 14001, die zur am weitesten verbreiteten Norm in Sachen Umweltrisikomanagement gehört.
Die Norm ISO 14001 legt Prinizpien und Verfahren fest, die:
Ausblick auf die Zukunft
Um sein Engagement im Bereich umweltfreundliche Batterieproduktion weiter voranzutreiben, plant Johnson Controls für das Jahr 2009 die Zertifizierung nach der Spezifikation OHSAS 18001. Diese Spezifikation wurde entwickelt, um mit den Managementsystemnormen ISO 9001 und ISO 14001 kompatibel zu sein d.h. um verschiedene Managementsysteme aus den Bereichen Umwelt und Arbeitssicherheit miteinander zu vereinen.
Zusätzlich zu den Managementverfahren richtet Johnson Controls den Blick auch auf Batterierecycling, um die Umwelt zu entlasten. Nach Entfernen der Batteriesäure erfolgt eine umfassende Verarbeitung und Einschmelzung von Batterien. Batterien werden in einem Schachtofen eingeschmolzen. Dabei wird ein Mix verschiedener Additive eingesetzt, durch die das Blei von seinen Verunreinigungen befreit wird.
Zudem werden die beim Einschmelzen freigesetzten Gase eingefangen und erneut erhitzt. Wenn das Gas abgekühlt wird, wird es durch ein Filtersystem geleitet, das Staubpartikel herausfiltert. Der Staub besteht zu 65 Prozent aus Blei, welches dann recycelt und dem Einschmelzprozess zurückgeführt wird.
Der Recycling-Prozess ist die perfekte Ergänzung zu den vorstehenden Normen und Verfahren, die von Johnson Controls mit dem höchsten Ziel angewendet werden: den Prozess umweltfreundlicher zu gestalten.
Daher ist es keine Überraschung, dass sich das Umweltbewusstsein des Unternehmens auch auf die Herstellung seiner Produkte erstreckt. Nehmen wir als Beispiel den Bau von Batterien. Johnson Controls setzt eine Vielzahl von Mitteln ein, um sicherzustellen, dass die Batterieherstellung die Umwelt so wenig wie möglich belastet. Das ist keine so leichte Aufgabe, wenn man bedenkt, dass bestimmte Batteriearten mit Chemikalien befüllt und sämtliche Batteriegehäuse aus Kunststoff hergestellt werden.
Daher werden in allen europäischen Werken von Johnson Controls Umweltmanagementverfahren eingesetzt. Für deren Umsetzung arbeitet das Unternehmen nach der Umweltmanagementnorm ISO 14001, die zur am weitesten verbreiteten Norm in Sachen Umweltrisikomanagement gehört.
Die Norm ISO 14001 legt Prinizpien und Verfahren fest, die:
- Unternehmen helfen, ihre Einflüsse auf die Umwelt zu minimieren.
- Mit geltendem Recht und geltenden Vorschriften übereinstimmen, sowie weitere umweltorientierte Anforderungen.
- Herstellungsprozesse und -verfahren kontinuierlich verbessern. Die Konzentration liegt auf der Reduzierung von Emissionen und dem Schutz von Ressourcen. In seinem Werk in Hannover vollzog Johnson Controls z. B. einen Wechsel von Dampfgeneratoren zu einem Fernheizungssystem, wodurch die Emissionen des Werks allein um 8.000 Tonnen CO2 pro Jahr gesenkt werden.
Ausblick auf die Zukunft
Um sein Engagement im Bereich umweltfreundliche Batterieproduktion weiter voranzutreiben, plant Johnson Controls für das Jahr 2009 die Zertifizierung nach der Spezifikation OHSAS 18001. Diese Spezifikation wurde entwickelt, um mit den Managementsystemnormen ISO 9001 und ISO 14001 kompatibel zu sein d.h. um verschiedene Managementsysteme aus den Bereichen Umwelt und Arbeitssicherheit miteinander zu vereinen.Zusätzlich zu den Managementverfahren richtet Johnson Controls den Blick auch auf Batterierecycling, um die Umwelt zu entlasten. Nach Entfernen der Batteriesäure erfolgt eine umfassende Verarbeitung und Einschmelzung von Batterien. Batterien werden in einem Schachtofen eingeschmolzen. Dabei wird ein Mix verschiedener Additive eingesetzt, durch die das Blei von seinen Verunreinigungen befreit wird.
Zudem werden die beim Einschmelzen freigesetzten Gase eingefangen und erneut erhitzt. Wenn das Gas abgekühlt wird, wird es durch ein Filtersystem geleitet, das Staubpartikel herausfiltert. Der Staub besteht zu 65 Prozent aus Blei, welches dann recycelt und dem Einschmelzprozess zurückgeführt wird.
Der Recycling-Prozess ist die perfekte Ergänzung zu den vorstehenden Normen und Verfahren, die von Johnson Controls mit dem höchsten Ziel angewendet werden: den Prozess umweltfreundlicher zu gestalten.
